Die Saison lässt sich bisher sehr gut an für den Elsper Rennfahrer Marcel Hoppe. Der 39-Jährige vom Mühlner Motorsport-Team feierte in den ersten Rennen der VLN jeweils Klassen- und Gruppensieg.
Und auch sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen in der legendären „Grünen Hölle“ des Nürburgrings war von Erfolg gekrönt. Auf einem Mühlner-Cayman GT4 wurde Marcel Hoppe beim größten und härtesten Tourenwagenrennen der Welt Zweiter in der stark besetzten Cup3-Klasse.
Nach dem Rennen ist bekanntlich vor dem Rennen und die Konzentration gilt nun dem dritten Rennen der VLN-Serie am Nürburgring. Dort geht Marcel Hoppe wieder wie gewohnt mit dem H & R 911 GT3 in der Cup2-Klasse an den Start.
In den beiden voherigen Rennen gab es jeweils packende Duelle mit dem amerikanisch-deutschen Gigaspeed-Team um John Shoffner. Bei den Rennen in März und April verwiesen Marcel Hoppe und seine Kollegen Moritz Kranz und Tim Scheerbarth die Konkurrenz jeweils auf den zweiten Platz. Dem Mühlner-Trio gelang dabei auch zweimal neben dem Klassensieg auch der Sieg in der Gruppe, die sich aus allen Cup-Fahrzeugen zusammensetzt. Nun steht das nächste, das dritte Rennen der VLN-Serie an, diesmal ein ganz besonderes: Gefahren wird um den 60. ADAC ACAS H & R-Cup. Und erneut ist mit der Auseinandersetzung zwischen dem Mühlner-Team und Gigaspeed zu rechnen. „Unser Team hat in den bisherigen Rennen einen so tollen Job gemacht, dass ich zuversichtlich ins Rennen gehe. Aber in vier Stunden kann auf der Nordschleife eine Menge geschehen. Eine Prognose über den Ausgang ist daher schwierig“, ist Marcel Hoppe vorsichtig optimistisch.
Viel hängt – wie immer in der Eifel – vom Wetter ab, das auf dem knapp 27 Kilometer langen Kurs mit mehr als 300 Höhenmetern Differenz regelmäßig für unliebsame Überraschungen gut ist.Marcel Hoppe April 2018kl